Linsencurry

1 EL Kokosöl, zum Braten
3 Schalotten, abgezogen und fein gewürfelt
1 Knoblauch, abgezogen und fein gewürfelt
20 g frischer Ingwer, geschält und fein gewürfelt
1–2 frische Chilischoten
1 EL Tomatenmark
1 Karotte, klein gewürfelt
120 g gelbe Linsen
1 rote Paprikaschote, entkernt und klein gewürfelt
½ Zucchini, klein gewürfelt
½ TL geräuchertes Paprikapulver
½ EL Currypulver Anapurna von Altes Gewürzamt, Fam. Holland
½ EL Harissa von Altes Gewürzamt, Fam. Holland
200 g stückige Tomaten aus der Dose
120 ml Gemüsebrühe
150 g Basmatireis
180 g Kichererbsen
Saft von 1 Limette
10 g Petersilie, fein gehackt
5 g Koriander, fein gehackt
80 g Cashewkerne, geröstet und gehackt
Salz

Das Kokosöl in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen. Schalotten, Knoblauch, Ingwer und Chili etwa 2 Minuten darin hell andünsten. Das Tomatenmark zugeben und schwenken. Karotte und Linsen zugeben und 5 Minuten weiterdünsten.

Paprikaschote und Zucchini zugeben und alles mit Paprikapulver, Currypulver und Harissa bestreuen und 3 Minuten weiterdünsten. Dosentomaten und Brühe aufgießen. Abgedeckt 8 Minuten leicht köcheln lassen.

Inzwischen den Basmatireis in Salzwasser kochen und abgießen. Die Kichererbsen abtropfen, kurz kalt abspülen und in die Gemüsemischung rühren, weitere 3 Minuten mitgaren, bis die Kichererbsen warm sind. Mit Salz und Limettensaft abschmecken.

Zum Anrichten Kräuter und Cashewkerne auf dem Linsengemüse verteilen. Mit einer Tasse gekochtem Basmatireis servieren.

Gesundheitstipp: »Linsen und Erbsen sind Hülsenfrüchte, die viel biologisch wertvolles Eiweiß enthalten – und damit besonders für Vegetarier ganz wichtige Nahrungsmittel sind. Die Ballaststoffe machen lange satt und verlangsamen den Blutzuckeranstieg. Viele Mineralien, besonders Magnesium, steigern die Bedeutung der Hülsenfrüchte für eine gesunde Ernährung.«

Wir empfehlen dazu: Routas Provence ROSÉ

Chili, Gemüse und Linsen sind für einige Weine eine nahezu unmögliche Aufgabe. Chili kann einen Wein adstringierend machen, und die Gemüsemischung kann bitter erscheinen. Für die Bewohner der Provence ist dies jedoch überhaupt kein Problem! Die Rosés aus dieser Region wurden praktisch für solche Köstlichkeiten entwickelt – mit subtilen roten Fruchtnoten, die von einer abgerundeten Säure und gerade genug weichen Gewürzen unterstützt werden, um den Chili in Schach zu halten, ohne die Komplexität des Gerichts zu überbieten.

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