Gebratener Saibling mit Senfkorn-Vinaigrette und Spinat

Senfkorn-Vinaigrette

200 g Sauerkrautsaft
50 g Senfkörner
25 g Dijonsenf
50 g Radieschen, gewürfelt
50 g Apfel, Sorte Granny Smith, gewürfelt
2 EL Apfelessig
2 EL Rapskernöl
2 EL Schnittlauch, in feine
Röllchen geschnitten
Salz, weißer Pfeffer

2 Seesaiblingsfilets mit Haut (à 250 g), halbiert
20 g Butter
2 EL Rapsöl
300 g Spinatsalat, gewaschen
6 Lauchzwiebeln, davon 2 in feinen Ringen und 4 am Stück
feines und grobes Salz, Pfeffer

Für die Senfkorn-Vinaigrette den Sauerkrautsaft mit den Senfkörnern zum Kochen bringen und köcheln lassen, bis die Senfkörner weich sind. Dijonsenf, Radieschen- und Apfelwürfel unterrühren und mit Apfelessig, Rapskernöl, Schnittlauchröllchen, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Saiblingsfilets mit Salz und Pfeffer würzen. Das Rapsöl in einer beschichteten Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und die Filets darin auf der Haut etwa eine Minute knusprig braten, dann wenden und eine weitere Minute saftig braten. Die Butter in einem Topf zerlassen und Spinat und Lauchzwiebeln darin schwenken.

Spinat und Lauchzwiebeln auf vier vorgewärmten Tellern anrichten. Die Saiblingsfilets mit grobem Salz bestreuen und auf dem Spinat platzieren. Die Vinaigrette mit einem Löffel außen herum angießen.

Gesundheitstipp: »Ein absolutes Muss für Liebhaber der eiweißreichen Ernährung. Hinzu kommt eine wertvolle Quelle an Vitamin A, auch Retinol oder ß-Carotin genannt – unerlässlich für ein starkes Immunsystem.«

Wir empfehlen dazu: Riesling Gutswein, Ellermann-Spiegel

Mit einer so deutlichen Note kann dieses Saibling-Gericht nur mit seinem eigenen Nationalschatz kombiniert werden – dem Riesling! Die schimmernde Säure und die würzigen Senfaromen wirken der Hitze mit einer Dosis kühler tropischer Fruchtigkeit entgegen, ohne die Delikatesse zu überwiegen.

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